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Karl Dönitz war ein deutscher Marineoffizier, Nationalsozialist, NSDAP-Mitglied, enger Gefolgsmann Adolf Hitlers und letztes Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs.
Anfang 1936 wurde Dönitz „Führer der U-Boote“ und war in der deutschen Kriegsmarine die treibende Kraft beim Aufbau der U-Boot-Waffe. Ende Januar 1943 zum Oberbefehlshaber der Kriegsmarine ernannt, wurde er in Hitlers politischem Testament vom 29. April 1945 zu dessen Nachfolger als Reichspräsident und als Oberbefehlshaber der Wehrmacht bestellt.
Nach Hitlers Tod setzte er daraufhin am 2. Mai 1945 eine geschäftsführende Reichsregierung unter Lutz Graf Schwerin von Krosigk als Leitendem Reichsminister ein. Nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 wurden Dönitz und alle Mitglieder der Regierung am 23. Mai 1945 im Sonderbereich Mürwik verhaftet.
Dönitz gehörte zu den 24 Angeklagten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher. Er wurde wegen Führens von Angriffskriegen und Kriegsverbrechen schuldig gesprochen und am 1. Oktober 1946 zu zehn Jahren Haft verurteilt, die er bis 1. Oktober 1956 vollständig verbüßte.




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Berlin – Kandidaten für einen Arbeitsplatz werden durch ein schlechtes Arbeitgeberimage oftmals vom Stellenwechsel abgehalten. Wie eine Studie des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) ergab, legen 85 Prozent der Kandidaten beim Stellenwechsel Wert auf eine erkennbare, wertorientierte Unternehmenskultur. „Gerade Fach- und Führungskräfte können zunehmend unter mehreren interessanten Jobangeboten wählen. Überwiegend entscheiden sie sich nach unseren Erfahrungen […]