Microjobs: Das Geld liegt auf der Straße….

Microjobs: Das Geld liegt auf der Straße….

Ein lauer Nachmittag, Wartezeit beim Arzt oder einfach nur ein kurzer Leerlauf: warum diese tote Zeit nicht einfach in bares Geld umwandeln? Heimarbeit war vor ein paar Jahren ein riesiges Thema, doch heute ist es möglich, schnell einmal einen Microjob von unterwegs aus zu erledigen, denn schließlich ist im Zeitalter der Smartphones und Tablets sowieso alles mobil.

Der wachsende Trend macht den Micro-Job für jeden möglich

Die Smartphones wie beispielsweise das iPhone erfreuen sich einer immer größeren Beleibtheit und es wird deutlich, dass die Möglichkeiten für die Bearbeitung von Micro-Jobs für alle existieren. Eine Statistik macht deutlich, wie beliebt die Smartphones bei den Deutschen sind. So waren nur rund 7 Mio. Bundesdeutsche 2009 im Besitz eines Smartphones und Ende 2012 waren es bereits 32 Millionen. Rund 47 Mio. Menschen besaßen im Juli 2015 ein Smartphone und unter der ausgewerteten Anzahl, der Smartphone Besitzer werden, sich mit Sicherheit auch eine große Anzahl von Jugendlichen befinden, die sich in ihrer Freizeit ein wenig Taschengeld dazuverdienen möchten. Besonders für diese Personengruppe sind die Micro-Jobs bzw. die Möglichkeiten mit dem Smartphone Geld zu verdienen besonders gut geeignet.

Wie ist es möglich, mit dem Smartphone Geld zu verdienen?

Aus unserem täglichen Leben ist das Smartphone nicht mehr wegzudenken und fast jeder besitzt eins. Es werden zudem viele Arbeiten des Alltags bereits mit dem Smartphone erledigt: Kontakte und Termine organisieren, Musik hören, fotografieren, spielen, navigieren und das Smartphone wird auch als Fernbedienung und WIFI Scanner genutzt. Dazu gibt es noch unzählige andere Möglichkeiten, wie das Smartphone im Alltag verwendet werden kann. Dabei rückt die eigentliche Funktion, das Telefonieren, immer weiter in den Hintergrund. Nur noch die wenigsten der Smartphone-Besitzer nutzen ihr Gerät zum Telefonieren.

Somit liegt die Überlegung, ob es möglich ist mit dem Smartphone Geld zu verdienen nahe, denn schließlich ist das Gerät ständig dabei. Zudem gibt es auch genügend Situationen, wo auch „sinnlose“ Aktionen mit dem Smartphone ausgeführt werden und genau diese Zeit kann effektiver genutzt werden.

So sind derzeit die Crowdsourcing-Apps schwer im Trend, mit denen die Nutzer von unterwegs aus kleine Jobs erledigen können, denen sie praktisch über den Weg laufen. So hat sich das Prinzip zu Beginn vor allem auf den Peer-to-Peer-Markt fokussiert, doch die neueren Apps zielen eher auf Unternehmen als Auftraggeber ab. Die Nutzer sollen unterwegs Speisekarten checken, Schaufenster fotografieren oder Gerichte in Restaurants probieren. Die Idee, die dahinter steckt, ist ganz einfach: Der Nutzer ist eh gerade unterwegs und (hat evtl. nichts Besseres gerade zu tun) kann somit in seiner freien Zeit auch noch Geld verdienen.

Ein vielversprechendes Konzept

Dieses Konzept ist im eigentlichen Sinne vielversprechend, doch es hat auch seine Tücken. Denn während es noch vor einiger Zeit bei den Diensten um Jobs ging, die mit einem Fünfer belohnt wurden, so sind es heute oftmals nur noch Cent-Beträge, die sich erst in der Masse lohnen. Doch dafür sollen die Jobs dann auch ganz easy von unterwegs, praktisch im Vorbeigehen erledigt werden können. So zumindest die Theorie.

Eine dieser Möglichkeiten mit dem Smartphone Geld zu verdienen bietet Whatsapp oder besser gesagt die App Whatsappcash. Dort kann sich jeder kostenlos anmelden und im Anschluss direkt starten.

Ist die App heruntergeladen erfolgt die Registrierung und diese ist innerhalb weniger Sekunden abgeschlossen. Eine Bestätigung wird per email gesendet und mit dieser muss der Account aktiviert werden. Das Grundprinzip ist, dass Kampagnen in WhatsApp und sozialen Netzwerken wie Facebook & Co. geteilt werden. Das bedeutet, dass der Nutzer eine beliebte Kampagne teilt und dafür eine Vergütung erhält. Diese erfolgt zumeist im Tausend-Kontakt-Preis (TKP) und das heißt, haben 1000 Leute den geteilten Link angesehen, dann wird eine Vergütung gezahlt. Der Nutzer hat in seinem Dashboard die Möglichkeit sich eine Kampagne auszusuchen und kann diese dann mit einem Klick in dem jeweiligen Netzwerk oder in WhatsApp teilen. Die Auszahlung erfolgt dann via PayPal oder Banküberweisung innerhalb von 30 Tagen.

WhatsAppCash: Lohnt es sich?

Die Vielfältigkeit der Netzwerke ist ein klarer Vorteil der Plattform WhatsappCash. Denn die Nutzer können mit Facebook ebenso Geld verdienen. Dafür müssen sie die Kampagnen einfach auf ihrem Profil oder einer Fanseite teilen. Zudem stehen auch noch weitere Plattformen zur Verfügung wie beispielsweise Pinterest, Google + und Twitter.

Fazit ist, dass Whatsappcash eine neue Möglichkeit darstellt, um mit dem Smartphone Geld zu verdienen. Ein Vorteil ist, dass die Plattform nicht nur von dem Smartphone bedienbar ist, sondern dass der Nutzer sogar von dem heimischen Desktop-PC, dem Laptop oder mit seinem Tablet „arbeiten“ kann. Sehr gut ist zudem auch die Kampagnen-Auswahl gelungen, denn die Kampagnen stehen in einer großen Vielzahl zur Auswahl und decken die unterschiedlichsten Themen ab. Ganz egal ob Unterhaltung, Shopping oder Gaming, für jede Zielgruppe ist etwas dabei.

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