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Bewegung und Kompressionsstrümpfe gegen schmerzende Beine

24. September 2012 14:21

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Bamberg – Der lang ersehnte Einkaufsbummel am Wochenende ist endlich da und dann das: Schmerzende Beine machen dem Shoppingspaß einen Strich durch die Rechnung. Wem die Beine schmerzen, schwer werden oder gar anschwellen, der sehnt sich schnell nach einer Pause. Die Entspannung ist dahin, das Interesse an der Shoppingtour erloschen. Stattdessen wünscht man sich nur eins: schnell nach Hause zu kommen, sich auf die Couch zu setzen und die schmerzenden Beine hochzulegen.

Unsere Venen leisten unglaubliche Arbeit

Gerade bei längerem Stehen, zum Beispiel an Kassenschlangen oder Kleiderständern, beginnen die Beine häufig zu schmerzen. Das liegt daran, dass das venöse System nicht mehr in der Lage ist, das sauerstoffarme Blut aus den Beinen wieder zurück zum Herzen und zur Lunge zu transportieren. Schon unter guten Bedingungen ist dies keine leichte Aufgabe für den Körper, da das Blut auf seinem Weg durch den Körper immer wieder die Schwerkraft überwinden muss. Um dies zu bewältigen, unterstützt die Wadenmuskulatur die Venen und drückt das Blut durch Anspannung der Muskeln nach oben. Dieses Prinzip nennt man Muskel-Venen-Pumpe. Bei längerem Stehen oder Sitzen kann diese Pumpe allerdings nicht in Gang gesetzt werden, was zu schweren Beinen führt. High Heels haben übrigens dieselbe Wirkung, da sie keine natürliche Bewegung des Fußes zulassen.

Venöses System mit Kompressionsstrümpfen unterstützen

Wer häufig über schmerzende Beine klagt, sollte auf Kompressionsstrümpfe zurückgreifen, wie sie beispielsweise der Hersteller Ofa anbietet. Diese fördern aufgrund ihres gleichmäßigen Drucks auf das Bein den Rücktransport des sauerstoffarmen Bluts zum Herzen, das durch die Strümpfe gleichmäßig nach oben gepresst wird. Wer Bedenken bezüglich des Komforts und der Optik der Strümpfe hat, kann übrigens beruhigt sein: Moderne Kompressionsstrümpfe erzeugen dank ihrer hautfreundlichen Funktionsgarne ein angenehmes Tragegefühl und sind in einer breiten Palette modischer Farben erhältlich.

Spezielle Venengymnastik schafft Abhilfe

Wer das venöse System darüber hinaus unterstützen will, sollte sich viel bewegen. Spaziergänge, Fahrradtouren oder eine Nordic Walking-Runde schaffen Abhilfe bei schmerzenden Beinen, da durch sportliche Betätigung das Blut besser zum Herzen zurückgeführt wird. Wem dies zu zeitintensiv ist, der kann sich auch mit Gymnastikübungen zwischendurch helfen. Spezielle Venengymnastik ist besonders effektiv. Probieren Sie doch mal folgende Übung: Stellen Sie sich – am besten barfuß oder zumindest mit flachen Schuhen – in gerader Haltung hin und heben dann langsam die Fersen an. Diese Position halten Sie einige Sekunden und senken die Fersen dann langsam wieder auf den Boden hinab. Diesen Ablauf wiederholen Sie zehnmal – und das geht sogar nebenbei an der Kasse im Supermarkt.

Bewegung im Alltag

Auch beim Einkaufsbummel durch die Stadt bieten sich Möglichkeiten, den Beinen etwas Gutes zu tun. Nehmen Sie im Kaufhaus doch mal die Treppe, anstatt mit dem Fahrstuhl oder der Rolltreppe zu fahren. Oder steigen Sie eine Haltestelle früher aus und legen die restliche Wegstrecke zu Fuß zurück – Ihre Beine werden es Ihnen danken.

Foto: djd/Image Source/Ofa Bamberg

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