Kaffee – Muntermacher am Arbeitsplatz

Kaffee – Muntermacher am Arbeitsplatz

Kaffee ist nicht nur im Privatleben ein Lebenselixier, sondern auch im Büroalltag ist der Kaffee unverzichtbar. Schon längst beschränkt sich der Kaffeekonsum in den Büro-Etagen nur auf den gebrühten Filterkaffee und ebenso in der Gastronomie. Vom löslichen Instantkaffee, über Filterkaffee, Padkaffe bis hin zum luxuriösen Kaffeevollautomaten halten die Kaffeespezialisten Einzug in die kleinen und großen Büros und es werden Brühkaffee, der Latte Macchiato, Espresso, Milchkaffee und viele andere Kaffeespezialitäten genossen.

So wird in Deutschland Kaffee getrunken

Jedes Jahr im Juli ist es so weit: Tchibo veröffentlicht seinen alljährlichen Kaffeereport, in dem es viele aufschlussreiche Zahlen zum Thema Kaffee gibt. Besonders interessant sind darin die Informationen zum Fairtrade-Kaffee. Erfreulicherweise ist der Absatz dieses Kaffees beständig und wuchs in den vergangenen Jahren fast immer im zweistelligen Bereich. Der Absatz von Fairtrade-Kaffe hat sich seit 1999 hierzulande sogar um 289 % erhöht. So wurden bereits 2014 insgesamt 12.020 t. Fairtrade-Kaffe in Deutschland verkauft und das sind knapp 200 g pro Person. Statistisch gesehen trinkt damit jeder deutsche Kaffeetrinker 16 Tassen Fairtrade-Kaffee im Jahr – das ist schon eine beachtliche Zahl. Aber auch weltweit ist der Absatz des Fairtrade-Kaffees ständig gestiegen. Im übrigen: In Deutschland werden rund 8 % des weltweit verkauften Fairtrade-Kaffees konsumiert.

Dementsprechend hoch fällt der Kaffeekonsum in Deutschland aus. Hierzulande gönnen sich die meisten Kaffeetrinker 2 bis 5 Tassen pro Tag. Nur knappe 6 % beschränken sich auf eine Tasse und 3 % trinken sogar 10 und mehr Tassen täglich. Jeder Deutsche trinkt dabei Run 5 kg Kaffee im Jahr und 3,8 Tassen täglich.

Da stellt sich eine Frage. Wie trinkt der Deutsche seinen Kaffee am liebsten? Wie es sich zeigt, ist der Filterkaffee nicht nur unter den 3rd Wavern angesagt, sondern er dominiert weiterhin mit 67 % den Kaffeemarkt. Die Fraktion Cappuccino und Latte Macchiato folgt dem Filterkaffee auf den Fuß, während der Espresso deutlich abfällt. Erstmals wurde in der Statistik auch der neue hippe Cold Brew berücksichtigt, doch er muss mit 0,8 % noch etwas an seiner Beliebtheit arbeiten.

In Bezug auf die Hardware-Ausstattung der deutschen Kaffeetrinker so orientiert sich das an den Trinkvorlieben. Die Filterkaffeemaschine führt hier noch den Markt an, aber selbst der gute alte Handfilter ist mit 30 % noch gut vertreten. Auch weiterhin angesagt sind die Umweltsünden Pad- und Kapselmaschine.

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Kaffeekochen leicht gemacht – mit der passenden Kaffeemaschine

Kaffee ist das Lebenselixier in der Arbeitswelt, denn er vertreibt Müdigkeit, ist wohlschmeckend und hält auch die Konzentration auf einen hohen Level.

Es hat sich wohl kaum eine Technologie in den letzten 10 Jahren so dermaßen verändert, wie die Zubereitung von Kaffee. Gab es über Jahrzehnte nur die gute alte Kaffeemaschine, die gluckernd und röchelnd den Kaffee aufgebrüht haben, so hat sich bis heute eine Vielfalt an technischen Lösungen und Typen gebildet, wie sie wohl kaum in einer anderen Branche zu finden ist.

Die heute verfügbaren Kaffeevollautomaten – die oftmals einfach gemietet werden – warten mit einer enormen Bandbreite an Funktionen auf. Bestand das Angebot früher nur aus Kaffee schwarz oder mit Milch, so wird heute mit den verfügbaren Varianten bereits ein ganzer Katalog gefüllt. Diesen gewachsenen Anforderungen an die Zubereitung muss die Kaffeemaschine natürlich ebenbürtig sein. Diese kann die müde und vor sich hingluckernde Standartmaschine nicht leisten und zudem ist es immer ein Ärgernis, wenn Kaffee weggeschüttet werden muss, daher ist das portionsweise und individuelle Zubereiten von Kaffee im Rahmen der allgemeinen Forderung nach Effizienz und Ergonomie nur konsequent.

Die modernen Kaffeevollautomaten

Die hochwertigen Kaffeeautomaten präsentieren sich heute entsprechend. In den meisten Kaffeeküchen ist heute eine Maschine, die eine Vielzahl von Funktionen aufweist, vorzufinden. Doch das hat auch seinen Preis, ist eine normale Aufgussmaschine bereits für unter 20 Euro zu haben (günstigstes Modell) so muss für einen modernen Kaffeevollautomaten mindestens das 30-fache investiert werden. Hinzu kommt, dass diese Maschinen die auf eine tassenweise Abgabe konzipiert sind, für Konferenzen und mehrköpfige Besuche ungeeignet sind. Das bedeutet, es wird noch eine zweite Kaffeemaschine benötigt, die auch größere Mengen abgeben kann.

Beiden Kaffeeautomaten haben sich heute zwei Konzepte durchgesetzt. Die Kapselmaschine und die Maschinen mit Mahlwerk. Die letzere arbeitet mit frisch gerösteten Kaffeebohnen, die erst unmittelbar vor der Kaffeezubereitung gemahlen werden. Als Extraktionsverfahren wird Hochdruck-Heißdampf verwendet, ähnlich wie in den achteckigen Espressomaschinen für die Herdplatte. Der durchgebrühte und gemahlene Kaffeesatz ist das Einzige, was hier als Abfall anfällt. Ökologisch betrachtet ist daher die Mahlwerk-Maschine sogar überlegen. Die Kapselmaschinen hingegen sind heute nicht mehr mit dem allgemein gestiegenen Umweltbewusstsein vereinbar, denn besonders das Recycling ist es schwierig, da ein Rohstoff immer verschwendet wird.

Am besten ist es, auf einen Kaffeevollautomaten mit Mahlwerk zu setzen, denn dieser bietet nicht nur einen besonders echten und unverfälschten Kaffeegenuss, sondern kann zudem auch Kaffee in beliebiger Menge produzieren. Daher entfällt die Investition bei diesem Typ. Und seien wir ehrlich – was hebt die Stimmung im Büro mehr, also der Duft von frisch gebrühten Kaffee?

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