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Fugensand reduziert Unkrautbewuchs

2. Oktober 2012 9:08

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Münster – Haben Sie sich auch den ganzen Sommer über Unkraut wie Löwenzahn oder Gräser in den Fugen Ihrer Terrasse, Hofeinfahrt oder Gartenwege geärgert? Dann sollten Sie jetzt die milde Herbstwitterung nutzen, um Ihre Böden neu zu verfugen und dem Unkraut damit für den nächsten Sommer seinen Nährboden zu entziehen.

Schnell, einfach, unkompliziert

Unkraut hat keine Chance mehr, durch die Ritzen hindurch zu wachsen, sobald die Fugen anstelle von Gesteinsmehl, Sand oder Quarzsand mit einer polymeren Fugensand-Trockenmischungen wie etwa Variostone verfüllt werden. Dieser Fugensand wurde speziell für drainfähige Unterbauten entwickelt und lässt sich auch ohne Vorwissen und Expertise schnell und sauber verarbeiten. Der Fugensand wird einfach mit einem weichen Besen in die Fugen der Platten eingefegt. Vor dem Verfugen sollte lediglich darauf geachtet werden, dass die Platten fest verlegt und trocken sind. Mithilfe einer Rüttelplatte wird der Fugensand dann zunächst verdichtet, ehe er mit einem gleichmäßigen Sprühnebel befeuchtet wird. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass der Fugensand auch in den Fugen bleibt. Um sicherzustellen, dass die Fugen vollständig durchfeuchtet sind, sollte nach kurzer Zeit ein zweites Mal bewässert werden. Damit ist der Verfugungsvorgang abgeschlossen. Nach einer Trockenzeit von einem bis drei Tagen kann der Boden auch wieder betreten werden. Empfehlenswert ist es, nur bei schönem Wetter mit den Arbeiten zu beginnen, denn bei Kälte oder feuchter Witterung verlangsamt sich der Abbindeprozess.

Erosionsbeständig, vorbeugend, ökologisch unbedenklich

Polymerer Fugensand kann in den Farben ocker, granit, kristallgrau und schwarz-basalt erworben werden. Seine Bestandteile sind ökologisch unbedenklich und zeichnen sich zudem durch eine beachtliche Erosionsbeständigkeit gegen Regen, Frost und Wind aus. Unkrautbewuchs wird nach dem Abbinden merklich reduziert und Insekten- und Ameisenbefällen vorgebeugt. Auch die Beständigkeit von Platten und Steinen gegen Ausdehnung und Zusammenziehen sowie Flankenhaftung und Flexibilität bleiben erhalten. Bedarfsrechner und Bezugsquellen zu Fachhändlern findet man problemlos im Internet.

Foto: djd/Stone Steinveredelung GmbH

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