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Chef des Euro-Rettungsfonds zuversichtlich: “Krisenstrategie wirkt”

6. Oktober 2012 8:15

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Frankfurt/Main – Der Chef des dauerhaften Euro-Rettungsfonds ESM, Klaus Regling, hält im Kampf gegen die Schuldenkrise mehr als die Hälfte des Weges für geschafft. “Die Krise ist noch nicht vorbei. Aber wir haben mehr als die Hälfte des Weges bei den nationalen Anpassungslasten geschafft”, sagte Regling der “Rheinischen Post”.

Die Divergenzen zwischen den Euro-Staaten bei Haushalts- und Leistungsbilanzdefiziten verringerten sich seit zwei Jahren. Und die Wettbewerbsfähigkeit in allen südlichen Mitgliedsländern der Euro-Zone steige. “Unsere Krisenstrategie wirkt. Und zwar besser als weithin wahrgenommen wird”, so Regling. Dennoch hält er weitere Einschnitte in den Krisenstaaten für erforderlich. “Meine größte Sorge ist, dass einige Krisenländer nicht die politische Kraft haben, den schmerzhaften, aber wirksamen Reformkurs bis zum Ende durchzuhalten. Das wäre ein Katastrophe.” Regling warnte mit Blick auf Griechenland vor weiteren Diskussionen über ein mögliches Ausscheiden Athens aus dem Euro: “Ein Austritt Griechenlands aus der Währungsunion wäre die teuerste aller denkbaren Lösungen”, so Regling gegenüber der Zeitung.
Foto: Euromünzen, dts Nachrichtenagentur

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