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Bundesbank-Chef für mehr Druck auf Banken

13. Oktober 2011 0:15

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Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat sich dafür ausgesprochen, notfalls auch Druck auf Banken auszuüben, kurzfristig mehr Krisenvorsorge zu treffen. “Letztlich muss man auch bereit sein, Druck auszuüben. Banken sollten aus eigener Kraft ihr Eigenkapital stärken. Darüber hinaus ist es wichtig, Banken im Notfall auch stützen zu können. Hier sind die einzelnen Staaten gefordert, wenn nötig können sie sich hierfür Mittel beim Rettungsschirm EFSF leihen”, sagte Weidmann in einem Interview mit der “Bild-Zeitung” (Donnerstagausgabe).

Die Mehrheit der Banken stehe heute aber besser da als vor der Lehman-Pleite 2008. Auch sei bei der Regulierung einiges vorangekommen. “Aber es bleibt noch viel zu tun”, so Weidmann.

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2 Kommentare zu Bundesbank-Chef für mehr Druck auf Banken

  1. Franki

    13. Oktober 2011 9:05 bei 9:05

    Gerade zu Krisenzeiten ist es eben wichtig, die Ruhe zu bewahren. Ich denke, dass sowieso die Banken oft für Krisen in der Wirtschaft schuld sind, und diese eventuell sogar herbeigeführt werden durch Bankgeschäfte oder Insiderinformationen.

    Die Banken können durch diesen Vorsprung an Wissen richtig abkassieren. Besonders durch Devisen und Trading Kurse und deren Beobachtung können die ja feststellen, ob eine Krise sich anbahnt und ob ein Geschäft gemacht werden kann.

    Wie auch immer, es gibt durch eine Krise bzw. im Finanzmarkt immer Lücken, welche sich auftun, um ein Geschäft zu machen!

    Wir sollten uns also keine Sorgen um unser Geld machen, das System vernichtet es von alleine ;-).
    Deswegen… immmer über den Tellerrand schauen!

  2. Franki

    13. Oktober 2011 9:06 bei 9:06

    Besonders ist es sehr gut, dass der Bundesbankchef mal Druck auf die Banken macht! Sonst passiert ja nichts ;-)!

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