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Ackermann hält rückblickend Mehrzahl seiner Einschätzungen für richtig

3. Juni 2012 8:00

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1x1.trans Ackermann hält rückblickend Mehrzahl seiner Einschätzungen für richtigFrankfurt/Main – Der ehemalige Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, hält rückblickend die Mehrzahl seiner Einschätzungen für richtig. “Die Entwicklung hat mich meistens bestätigt”, sagte er dem Nachrichtenmagazin “Focus” im Hinblick auf die öffentliche Kritik an seinen Entscheidungen, in der Finanzkrise staatliche Hilfe für die Deutsche Bank abzulehnen und die Griechenland-Sparziele öffentlich in Frage zu stellen. Ackermann legt nach eigenen Worten Wert darauf, dass die Darstellung seines Lebenswerks und sein späteres Bild in den Geschichtsbüchern der Realität entsprechen: “Ich möchte, dass die Wahrheit siegt.”

In diesem Zusammenhang hält er auch seine Entscheidung für richtig, dass er als Bankchef zuletzt sehr stark die politische Öffentlichkeit gesucht hat: “Die letzten, wenn man so will, `politischen Jahre` waren die wichtigsten in meinem bisherigen Berufsleben. In dieser Zeit konnte ich mehr bewirken als ein reiner Banker. Für die Gesellschaft, aber auch für die Bank und für mich selbst.” Ackermann gewährte “Focus” Einblicke in seine Persönlichkeitsstruktur und bezeichnet sich als einen überaus kontrollierten Menschen: “Ich habe mich im Laufe meines Berufslebens diszipliniert”, sagte er und: “Ich versuche, meine Probleme selbst zu lösen.” Er erkennt jedoch auch die Gefahr, dass sich viele Manager allzu sehr gegenüber der Außenwelt abpanzern: “Man droht abzustumpfen, gewisse Dinge nicht mehr an sich heranzulassen. Die Feinheiten nicht mehr zu spüren, auch emotionale Verletzungen des Gegenüber.”
Foto: Josef Ackermann, Marcello Casal Jr. / Agencia Brasil, Lizenz: dts-news.de/cc-by

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Ein Kommentar zu Ackermann hält rückblickend Mehrzahl seiner Einschätzungen für richtig

  1. Ute Sippel, Bitzenweg 6a Wilnsdorf

    3. Juni 2012 9:27 bei 9:27

    Zu Dr. Ackermann
    hier in meiner Situation hätte er das nötige fingerspitzengefphl zeigen können, aber er redet gerne.
    Durch einen Bauvertrag mit ehemals Holzmann, der nichtig ist, wurde ich ruiniert. die Deutsche Bank finanzierte und zwangsversteigerte später. Die alleine hat € 200.000,00 gekostet. Unendlich oft habeich die Vorstände in Frankfurt angeschrieben, die Neuen sowie Herrn Altmeier ebenso. Habe schildert und belegt, ergebnislos. Verjährt ist die Sache durch die nichtigen Verträge nicht, ich vin aber finanziell am Ende.
    Bei der Abschieshauptversammlung ( Beweihung und Beräucherungen der Herren) habe ich nochmals geredet und um Erledigung gebeten. Dr. Ackermann antwortete: mine Sache seie sehr tragisch, er habe mir sogar ein Spende von € 20.000,00 angeboten. Mehr dürfe die Deutsche Bank nicht tun!!!!!!! Nun wäred der Fall für die Bank endgültig erledigt
    Wie war das mit Kirch, wo er € 800 Millionen als Vergleich anbot? Ich wohne in einem Musterhaus, € 20.000,00 Wert lt. Gutachten zur Zwangsversteigerung. Jegliche baulichen Vorschriften, vertraglich zugesagt, fehlen. Und die Deutsche Bank war zu der Zeit mit Holzmann verbunden, trotzdem habe ich das erlebt. die Deutsche bank hatte € 60.000,00 finanziert, ich habe die Hölle erlebt. Und weil die Sache nicht verjährt ist, man mich kennt, wird man mich auch weiterhin nicht in Ruhe lassen, man wehrt ja ab. Sie sehen an meinem Kommentar, dass es mich auch nicht in Ruhe lässt, so betrogen worden zu sein. Und der Herr liess sich in Frankfurt feiern wie ein Herrgott. Das ist ein Einzelfall, es wird viele solcher geben, aber wen es trifft, der hats. In alles mengen die sich rein, es ist unglaublich.

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